Mai 31 2011
Jugendsprechstunden Wieden
Heute: Jugendsprechstunde der “jungen” Grünen im Bezirk. 16-18 UHR - Kühnplatz - Her mit euren Fragen und Ideen, SEE YOU,
Julian und Julia
Näheres : http://wieden.gruene.at/wahlen_politik/artikel/lesen/73379/
Mai 31 2011
Heute: Jugendsprechstunde der “jungen” Grünen im Bezirk. 16-18 UHR - Kühnplatz - Her mit euren Fragen und Ideen, SEE YOU,
Julian und Julia
Näheres : http://wieden.gruene.at/wahlen_politik/artikel/lesen/73379/
Mai 11 2011
Gehsteig neben der Stützmauer soll Barrierefreiheit bringen; Begrünung der Stützmauern und Sitzmöbel und Pflanzentrögen auf den Stiegen sollen die Attraktivität verbessern
Die Trappelgasse bietet ein tristes Bild. In zwei Teilbereichen liegt der Gehsteig eklatant höher als die Fahrbahn und wird durch eine graue Mauer abgestützt. Zwischen Stützmauer und parkenden Autos ist kein Platz für FußgängerInnen.
In einem weiteren Bereich wird der Höhenunterschied zwischen Gehsteig und Fahrbahn durch eine unansehnliche Stiege ausgeglichen. Auf beiden Seiten werden die Gehsteige durch Stiegen unterbrochen, die das Fortkommen von RollstuhlfahrerInnen, Vätern und Müttern mit Kinderwägen, geh- und sichtbehinderten Menschen erschweren, bzw. unmöglich machen. Ein Hinweisschild „bietet“ als Ausweichroute für die Stiegen eine Umrundung des gesamten Häuserblocks an, entweder über die Blechturmgasse oder die Johann Strauß-Gasse. Ein derartiger Umweg ist eine Zumutung für alle Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.
Um die Trappelgasse wenigstens auf einer Seite barrierefrei zu machen, schlagen die Grünen Wieden einen Gehsteig zwischen Stützmauer im Bereich der Hausnummer 4 und Fahrbahn vor.
Die Begrünung der beiden Stützmauern soll die Attraktivität der Gasse wesentlich verbessern. Sitzmöbel auf den Stiegen sollen zum Verweilen anregen.
Neben den Sitzmöbeln könnten auch noch Pflanzentröge auf den längs verlaufenden Stiegen etwas Farbe in die Gasse bringen. Der eine oder andere Baum, - wenn möglich, - würde das Bild des öffentlichen Raums zusätzlich verbessern.
Julia Malle