Nov
01
2009

Barbara.Neuroth
| 13. November 2009 19:00 | bis | 15. November 2009 19:00 |
BLICK.WECHSEL zwischen sichtbaren und unsichtbaren Grenzen
Eröffnung am 13. November 19 h durch NRAbg. Alev Korun
Was verbindet Arash T. Riahi, Nina Kusturica, Kenan Kilic oder etwa Ünal Uzunkaya?
Sie alle haben eine “Migrationsgeschichte” - und sie sind FilmemacherInnen. Das Filmfestival blick.wechsel zeigt das hohe künstlerische Potential dieser RegisseurInnen. Ihre Filme sind aus der österreichischen Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Ihre Arbeiten beweisen eindrucksvoll, dass sie längst Teil dieser Gesellschaft sind und diese mitgestalten. Und - möglicherweise sind sie die nächsten, die einen Oscar, eine Goldene Palme oder einen Goldenen Bären “nach Hause” bringen.
http://www.blickwechselfilm.at/
Tags: Film, Kultur, Schikaneder Kino, Veranstaltung
Jan
23
2009

Barbara.Neuroth
Gestern hörte ich es im Radio. Der Film “Revanche” von Regisseur Götz Spielmann, der im 4. Bezirk wohnt und “umgeht”, ist nun in die engste Auswahl der ausländischen Filme für die Oscar-Verleihung 2009 gekommen. Es wird spannend am 22. Februar! Nach dem Oscar-Hype um “Die Fälscher” im vergangenen Jahr, hat es wieder ein österreichischer Film unter die besten 5 geschafft. Der Beitrag, der durch ein Wiedner Geschäft zu den Fälschern geleistet wurde, sei aber hier nicht unerwähnt: Die Abendkleider aus der Casinoszene stammen von Flo Vintage Nostalgische Mode aus der Schleifmühlgasse.
Zurück zum Film „Revanche“: Wir wünschen Götz Spielmann Toi-Toi-Toi für die Nominierung, wir werden dieses Thema weiter verfolgen.
Tags: Film, Flo Vintage Nostalgische Mode, Götz Spielmann, Oscar, Revanche
Jan
23
2009

Alkis
| 29. Januar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 30. Januar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 31. Januar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 1. Februar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 2. Februar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 3. Februar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 4. Februar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 5. Februar 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
Ein ungewöhnlicher Film über ein ungewöhnliches Thema. Menschen an verschiedenen Orten erzählen von sich, von ihrer Beziehung zu ihrem Ort. Und trotzdem ist keine Dokumentation über Heimat draus geworden, sondern eine bedrückende Studie zum Thema Frauenhandel.
Regisseurin Anja Salomonowitz hat 2006 das ungewöhnliche Doku-Drama mit Menschen erzählt, die hier, in unserer unmittelbaren Nachbarschaft irgendwas mit Frauenhandel zu tun haben: Ein Kellner im Bordell, eine Diplomatin, ein Taxifahrer, ein Zöllner. Zu Recht bekam der Film einen ganzen Haufen Preise: Bei der Diagonale, bei der Berlinale und nicht zuletzt auch bei der Viennale 2007. Endlich regulär im Kino zu sehen und sehr empfehlenswert.
Ab 29.1. im Schikaneder
Tags: Film, Kino