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	<title>Wieden-Blog</title>
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	<description>Der erste Blog über die Wieden, Wien und die Welt</description>
	<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:46:58 +0000</pubDate>
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		<title>Wartezeit Anzeigen im 4. bei den Öffis lange gefordert - noch immer nicht umgesetzt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

		<category><![CDATA[#öffis]]></category>

		<category><![CDATA[#diewiedenwirdgrün]]></category>

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Wartezeit-Anzeigetafeln bei den Öffis – lange gefordert, noch immer nicht umgesetzt
Wartezeit-Anzeigen sind ein gute und von den Fahrgästen der öffentlichen Verkehrsmittel sehr geschätzte Einrichtung.
Sie sind eine Normalität an vielen Wiener Haltestellen, nur auf der Wieden sucht man sie vergeblich. Einzige Ausnahme sind die beiden unterirdischen Haltestellen der Linie 18, dort gibt es diese „Rarität“ zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.000614 seconds-->
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<div class="pp_item" align="center"><img src="http://static.pixelpipe.com/31fb5b5f-47fe-43fb-9b82-f00d487783b4_b.jpg" style="max-width: 100%;" />
<p>Wartezeit-Anzeigetafeln bei den Öffis – lange gefordert, noch immer nicht umgesetzt</p>
<p>Wartezeit-Anzeigen sind ein gute und von den Fahrgästen der öffentlichen Verkehrsmittel sehr geschätzte Einrichtung.</p>
<p>Sie sind eine Normalität an vielen Wiener Haltestellen, nur auf der Wieden sucht man sie vergeblich. Einzige Ausnahme sind die beiden unterirdischen Haltestellen der Linie 18, dort gibt es diese „Rarität“ zu bewundern.</p>
<p>An der Straßenbahn-Haltestelle Wiedner Hauptstraße bei der Mayerhofgasse stadtauswärts steht seit mehr als einem Jahr der Ständer für die Anzeige, nur die Anzeige selbst wurde noch immer nicht montiert. Für alle wartenden Fahrgäste ist das besonders ärgerlich.</p>
<p>Natürlich würde es niemandem einfallen, den Wiener Linien zu unterstellen, dass ausgerechnet im „schwarzen“ 4. Bezirk diese, für die Fahrgäste sehr praktische Einrichtung geringe Priorität hätte.</p>
<p>Bis jetzt haben die Wiener Linien alle Forderung auf die Installation dieser Anzeigen ignoriert und eine Umsetzung einzelner Tafeln für 2014! In Aussicht gestellt, wie eine Anfrage der Grünen ergeben hat. Vielleicht setzt sich die derzeitige Bezirksvorsteherin Frau Reichard mit zu wenig Nachdruck dafür ein. Vielleicht ist ein Farbwechsel in der politischen Führung Richtung Grün auf der Wieden erforderlich, damit die Restwartezeit-Anzeige auch in diesem Bezirk zum gewohnten Stadtbild gehören
</p>
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</div>
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		<title>Der Sound eines Wiedner Biedermeier-Hauses</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/07/der-sound-eines-wiedner-biedermeier-hauses/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00059599999999999 seconds-->
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Ein Haus auf der Wieden &#8220;erhören&#8221;  Barbara Kaiser und Ernst Reitermaier (alias &#8220;die audiotapete&#8221;) untersuchten für das Ö1 Labor die Klangwelt ihres Wohnhauses im 4. Wiener Gemeindebezirk und erstellten ein akustisches Porträt eines typischen spätbiedermeierlichen Wiedner Mietshauses.
Dieses Projekt wurde auch ermöglicht durch einen Betrag aus dem Wiedner Kulturbudget. http://oe1.orf.at/programm/245021
Hier der link zur Hörprobe: 


Share/Save]]></description>
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<div class="pp_items">
<div class="pp_item" align="left">
<p>Ein Haus auf der Wieden &#8220;erhören&#8221;  Barbara Kaiser und Ernst Reitermaier (alias &#8220;die audiotapete&#8221;) untersuchten für das Ö1 Labor die Klangwelt ihres Wohnhauses im 4. Wiener Gemeindebezirk und erstellten ein akustisches Porträt eines typischen spätbiedermeierlichen Wiedner Mietshauses.<br />
Dieses Projekt wurde auch ermöglicht durch einen Betrag aus dem Wiedner Kulturbudget. http://oe1.orf.at/programm/245021<br />
Hier der link zur Hörprobe: </p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Protest der Sozialarbeit-Studierenden am Karlsplatz</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/07/protest-der-sozialarbeit-studierenden-am-karlsplatz/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/07/protest-der-sozialarbeit-studierenden-am-karlsplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

		<category><![CDATA[ÄrztInnen]]></category>

		<category><![CDATA[Drogen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Karlsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17. Juli 2010; 15:00 bis 16:00. ] Mit 1. Juni 2010 ist das erneuerte Wiener Landes Sicherheitsgesetzt in Kraft
getreten. Die damit verbundene Ausweitung der Polizeibefugnisse für den
öffentlichen Raum, richtet sich hauptsächlich gegen sogenannte
Randgruppen* im öffentlichen Raum. Mit 1. Juni 2010 hat auch ein
Großaufgebot an Polizei angefangen die sogenannte Drogenszene vom
Karlsplatz zu vertreiben. Zusätzlich wurde beschlossen den
Spritzentausch des Projekts streetwork zu schließen. Offizielle
Begründung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00061399999999995 seconds-->
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. Juli 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">15:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">16:00</td></tr></table><p>Mit 1. Juni 2010 ist das erneuerte Wiener Landes Sicherheitsgesetzt in Kraft<br />
getreten. Die damit verbundene Ausweitung der Polizeibefugnisse für den<br />
öffentlichen Raum, richtet sich hauptsächlich gegen sogenannte<br />
Randgruppen* im öffentlichen Raum. Mit 1. Juni 2010 hat auch ein<br />
Großaufgebot an Polizei angefangen die sogenannte Drogenszene vom<br />
Karlsplatz zu vertreiben. Zusätzlich wurde beschlossen den<br />
Spritzentausch des Projekts streetwork zu schließen. Offizielle<br />
Begründung, der Umbau des Karlsplatzes. Dass die Passage des 2006 frisch<br />
renovierten Streetwork-Projekts nicht von den Umbauarbeiten betroffen<br />
ist, scheint für die „Verantwortlichen“ unerheblich. Denn im Oktober<br />
2010 finden die Wiener Landtagswahlen statt. Während ÖVP und FPÖ seit<br />
langen schon gegen die User_innen vom Karlsplatz hetzen, scheint nun<br />
auch die SPÖ darauf zu setzten, sozialen Frieden nicht mehr erkaufen zu<br />
wollen, sondern durch den staatlichen Kontrollapparat herbeizuführen.</p>
<p>and the speed goes on</p>
<p>Schnell ging auch der Umbau des zuständigen<br />
Drogenhilfssystems des Vereins Wiener Sozialprojekte (VWS) einher. Ohne<br />
Einbindung der Basishackler_innen (geschweige denn der User_innen)<br />
wurden binnen kürzester Zeit langjährig erfolgreiche Projekte<br />
„umstruckturiert“ und neue gegründet. Den bisherigen Höhepunkt stellt<br />
die Schließung des Spritzentausches, der am Karlsplatz dar, der direkt<br />
an die Szene angebunden war. Die Weiterführung von mühsam, über Jahre<br />
aufgebauter Betreuungsverhältnisse scheint nun äußerst fraglich, die<br />
negativen Auswirkungen bekommen die User_innen zu spüren. Die Erwartung<br />
der „Verantwortlichen“, dass sich die bisher 4500 tgl. getauschten<br />
Spritzen in das neue Projekt TaBeNo verlagern, hat sich bisher nicht<br />
bewahrheitet. Weder die Entsorgung gebrauchter, noch die Versorgung mit<br />
sterilen Spritzen scheint derzeit gesichert. </p>
<p>Das Recht den öffentlichen Raum zu benützen gilt anscheinend nicht mehr für die<br />
sogenannten Randgruppen (wer sind die nächsten?). Untermauert wird diese<br />
 Repression durch einen Sprachgebrauch („Säuberung“ und „bereinigen“),<br />
der klar macht, was Politik &#038; Exekutive von den Betroffenen halten.<br />
Dass hier offen gegen eine Gruppe von Menschen gehetzt wird, die sich<br />
mangels Einfluß und Macht nicht wehren kann, ist ein weiterer Beleg für<br />
den momentan herrschenden Populismus.</p>
<p>Trotz Maulkörben für Sozialhackler_innen und trotz täglicher Repression gegen die<br />
Konsument_innen konnte eine öffentliche Debatte nicht unterdrückt<br />
werden. Proteste und Aktionen haben in letzter Zeit stark zugenommen.<br />
Auch wir, das Bündnis gegen die Räumung des Karlsplatzes, wollen unseren<br />
 Beitrag leisten und rufen alle Betroffenen und Solidarischen dazu auf<br />
am Samstag, dem 17. Juli ab 15 Uhr in den Resselpark zu kommen.</p>
<p>- Wir sprechen uns mit unserer Kundgebung gegen die Zerschlagung eines<br />
(über-)lebenswichtigen Hilfssystems und gegen jede Form von<br />
polizeilicher Repression gegen Drogen konsumierende Menschen aus. Wir<br />
verurteilen jede Illegalisierung und Kriminalisierung von<br />
Drogenkonsument_innen. Wir unterstützen hingegen eine selbstbestimmte<br />
Organisierung der User_innen und fordern eine Bereitstellung von<br />
Infrastruktur und Finanzmitteln durch das Drogenhilfssystem.<br />
- Wir sprechen uns dagegen aus, dass die Politik einer Mehrheit Angst vor<br />
einer wehrlosen Minderheit macht. Wir verurteilen deren Sprachgebrauch<br />
(„säubern“ &#038; „bereinigen“). Wir verurteilen die verantwortungslose<br />
Gefährdung von User_innen, Passant_innen und Anrainer_innen, die von den<br />
 „Verantworlichen“ aufgrund der Schließung des Spritzentausches am<br />
Karlsplatz herbeigeführt wurde.* * * Wir fordern öffentlichen Raum,<br />
Gesundheitsversorgung und ein freies Leben für alle. Wir sind<br />
solidarisch und lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.<br />
- Wir sprechen uns gegen die Fremdbestimmung von oben aus, mit der derzeit<br />
über die Betroffenen hinwegadministriert wird. Wir verurteilen Maulkörbe<br />
 für die Basis in den Drogenprojekten und fordern einen offiziellen und<br />
praktischen Verzicht auf Sanktionen gegen kritische Sozialhackler_innen<br />
seitens der jeweiligen Geschäftsführungen. Wir treten für eine<br />
Diskussion ein, die getragen wird von den jeweils Betroffenen und den<br />
Expert_innen vor Ort. Eine Diskussion, die einen fortlaufenden und<br />
offenen Prozeß abseits von parteipolitischen Interessen eröffnet und<br />
bedürfnisorientierte Lösungen ermöglichen kann.</p>
<p>Bündnis gegen die Räumung des Karlsplatzes<br />
Kontakt: buendnis_karlsplatz@riseup.net</p>
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		<item>
		<title>Karlstag 2010 am ganzen Karlsplatz</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/06/karlstag-2010-am-ganzen-karlsplatz/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/06/karlstag-2010-am-ganzen-karlsplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. Juni 2010; 13:00 bis 23:00. ] Auch heuer wieder ist ein Tag  dem Programm am Karlsplatz und den Kulturstätten rundum gewidmet:

OPEN HOUSES, DIE GROSSE KARLSPLATZTOUR und DAS FEST AM TEICH

lange Öffnungszeiten mit viel Extra-Programm am Kunstplatz Karlsplatz. Eintritt frei!

Nähere Infos: http://www.karlsplatz.org/

Abschließend Konzert auf der Teich-Bühne : 19:30 h  Ginga und 21 h Karl Ratzer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00059699999999996 seconds-->
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">13:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr></table><p>Auch heuer wieder ist ein Tag  dem Programm am Karlsplatz und den Kulturstätten rundum gewidmet:</p>
<p>OPEN HOUSES, DIE GROSSE KARLSPLATZTOUR und DAS FEST AM TEICH</p>
<p>lange Öffnungszeiten mit viel Extra-Programm am Kunstplatz Karlsplatz. Eintritt frei!</p>
<p>Nähere Infos: http://www.karlsplatz.org/</p>
<p>Abschließend Konzert auf der Teich-Bühne : 19:30 h  Ginga und 21 h Karl Ratzer</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwiedenblog.at%2F2010%2F06%2Fkarlstag-2010-am-ganzen-karlsplatz%2F&amp;linkname=Karlstag%202010%20am%20ganzen%20Karlsplatz">Share/Save</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotoprojekt  „ Josef Samuel  55 Jahre auf Motivsuche“</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/06/fotoprojekt-%e2%80%9e-josef-samuel-55-jahre-auf-motivsuche%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/06/fotoprojekt-%e2%80%9e-josef-samuel-55-jahre-auf-motivsuche%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wiedenblog.at/?p=787</guid>
		<description><![CDATA[[ 7. Juni 2010; 18:00 bis 20:00. ] 55 Jahre mit der Kamera unterwegs.
Begonnen mit der Agfa Clack 6x9 Kamera 1955,                                           [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00060399999999999 seconds-->
<!---Displayed in 0.006844 seconds.-->
<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">7. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p>55 Jahre mit der Kamera unterwegs.<br />
Begonnen mit der Agfa Clack 6&#215;9 Kamera 1955,                                                    ab 1959 mit der Rollei 6&#215;6,<br />
1961 mit der Petacon Six  und ab 1963 mit der Hasselblad 6&#215;6 unterwegs auf Motivsuche.<br />
Josef Samuel zeigt in seinem Fotoprojekt vom ersten bis zum aktuellsten Foto den Werdegang seiner Fotografie von den Dunkelkammerfotos bis zum Digitalen Bild. Das gebannte Licht in<br />
Schwarz Weiß und Farbfotos, Landschaften, Porträts, Grafiken,<br />
Experimental Bilder, Farbveränderungen usw..</p>
<p>Das Verdienstkreuz des Landes Burgenland erhielt er für die                     Foto Ausstellungen und Vorträge über das Burgenland.</p>
<p>640 Fotos wurden bei Internationalen Ausstellungen präsentiert.</p>
<p>Foto Landesmeister und Staatsmeister Medaillen in Gold ,Silber und Bronze, Diplome aus dem In- und Ausland.<br />
Fotos in Büchern – Zeitschriften - Presse Schaufenster -                              Verlag St. Gabriel .  </p>
<p>Spezialgebiet vertonte Diaserien führend in Europa.<br />
Die Harmonie zwischen Bild und Ton.<br />
Preise in Hamburg,  Vac (Ungarn), Epinal Grand Prix ( Frankreich).  </p>
<p>Erster Film 1975 ( auch bei den Filmwettbewerben immer wieder große Erfolge.  Spezialität  Landschaftsstimmungen im Film bekam auch den Namen „ Adalbert Stifter mit der Kamera“.   Filmtitel „Der Traum von Böhmerwald“ mit Texten von Adalbert Stifter.<br />
Und so geht es mit den erfolgen und Ausstellungen weiter bis zum heutigen Tag.<br />
Josef Samuel ist seit 53 Jahren Schilder und Schriftenmaler und die<br />
Werkstätte ist heute ein Schildermalermuseum mit Fotogalerie<br />
wo die Ausstellung 55 Jahre auf Motivsuche zu sehen ist.<br />
Eröffnung Montag 7. Juni um 18 Uhr durch Bezirksvorsteherin Susanne Reichard.<br />
Geöffnet vom 7. Juni – 11. Juni von 15 – 18 Uhr.<br />
In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel  1040 Wien, Mühlgasse 7</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine lange Nacht am Naschmarkt = Im Paradiesgarten</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/05/eine-lange-nacht-am-naschmarkt-im-paradiesgarten/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/05/eine-lange-nacht-am-naschmarkt-im-paradiesgarten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Naschmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Mai 2010 19:00 bis 30. Mai 2010 02:00. ] Die Festwochen am Naschmarkt starten mit der langen Nacht am Naschmarkt mit Musik, Kochen, Lesen, Hundepicknick, Kunstinstallation,....

von 29. Mai – 5. Juni 2010
Eintritt frei
Mit Pawel Althamer (PL), Lucia Babina (I/NL), Anna Jermolaewa (RU/A), Leopold Kessler (D), Hubert Kostner (I), Kristina Leko (HR), Heike Nösskböck (A), Klaus Taschler (A), Henriette Waal (NL)

KONZERTE
MIT Ret Marut (D), Doctorella [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00059799999999999 seconds-->
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<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">29. Mai 2010 19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">30. Mai 2010 02:00</td></tr></table><p>Die Festwochen am Naschmarkt starten mit der langen Nacht am Naschmarkt mit Musik, Kochen, Lesen, Hundepicknick, Kunstinstallation,&#8230;.</p>
<p>von 29. Mai – 5. Juni 2010<br />
Eintritt frei<br />
Mit Pawel Althamer (PL), Lucia Babina (I/NL), Anna Jermolaewa (RU/A), Leopold Kessler (D), Hubert Kostner (I), Kristina Leko (HR), Heike Nösskböck (A), Klaus Taschler (A), Henriette Waal (NL)</p>
<p>KONZERTE<br />
MIT Ret Marut (D), Doctorella (D), Stimmgewitter (A), Marilies Jagsch (A), Son of the Velvet Rat (A), Ernst Molden &#038; Walther Soyka (A), Fritz Ostermayer (A)</p>
<p>hier das Detailprogramm um den Naschmarktparcours zu schaffen:</p>
<p>Naschmarkt/Kettenbrückengasse<br />
19:30 Uhr Hundepicknick von Leopold Kessler (D) - bringen Sie Ihren Hund!<br />
Performance</p>
<p>Bühne Schleifmühlgasse<br />
19:00 Uhr Stimmgewitter (A)<br />
19:30 Uhr Doctorella (D)<br />
20:30 Uhr Ret Marut (D)<br />
Konzert</p>
<p>Bühne Umar Fisch<br />
21:30 Uhr Ernst Molden (A)<br />
Konzert </p>
<p>Café Drechsler<br />
22:30 Uhr Marilies Jagsch &#038; Bernd Supper (A)<br />
Konzert</p>
<p>Café Amacord<br />
23:30 Uhr Son of the Velvet<br />
Rat (A)<br />
Konzert </p>
<p>Café Anzengruber<br />
24:00 Uhr Fritz Ostermayer (A) -<br />
Der Nachtportier<br />
Musik-Performance</p>
<p>Babette&#8217;s<br />
19:00 bis 24:00 Uhr<br />
&#8220;Verbotene Früchte&#8221;<br />
Kulinarisches, Lesung und Musik</p>
<p>Naschmarkt/Schleifmühlgasse<br />
1:00 Uhr (30. 5.) Pawel Althamer (PL), Mitarbeiter der MA48 (Abfallwirtschaft) und Besucher reinigen gemeinsam den Naschmarkt<br />
Anschliessend gemeinsames Frühstück.<br />
Performance</p>
<p>Text: Into the City 2010<br />
Bildrechte Lucia Babina &#038; Henriette Waal</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotovernissage &#8220;Südbahnhof&#8221;-Abriss</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/05/fotovernissage-sudbahnhof-abriss/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/05/fotovernissage-sudbahnhof-abriss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. Mai 2010; 19:00 bis 21:00. 19:00 bis 21:00. ]   es war einmal...
 DER SÜDBAHNHOF
* 1953  bis  + 2009

eine Fotodokumentation
von
ERNEST POINTNER

 

ERÖFFNUNG AM MITTWOCH, 19. MAI 2010
UM 19 UHR

Geöffnet auch noch
Do. 20. 5. 2010
Fr. 21. 5. 2010
Jeweils von 16 – 19 Uhr

In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel
1040 Wien, Mühlgasse 7 ( Schildermalermuseum)
Tel. 0664 936 79 43  oder   [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">19. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>  es war einmal&#8230;<br />
 DER SÜDBAHNHOF<br />
* 1953  bis  + 2009</p>
<p>eine Fotodokumentation<br />
von<br />
ERNEST POINTNER</p>
<p> <img src="http://wiedenblog.at/wp-content/uploads/2010/05/_mg_8354_dxo_raw-pointner1-300x197.jpg" alt="es war einmal...der Südbahnhof" title="es war einmal...der Südbahnhof" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-777" /></p>
<p>ERÖFFNUNG AM MITTWOCH, 19. MAI 2010<br />
UM 19 UHR</p>
<p>Geöffnet auch noch<br />
Do. 20. 5. 2010<br />
Fr. 21. 5. 2010<br />
Jeweils von 16 – 19 Uhr</p>
<p>In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel<br />
1040 Wien, Mühlgasse 7 ( Schildermalermuseum)<br />
Tel. 0664 936 79 43  oder   603 29 60<br />
josef.samuel@chello.at</p>
<p>Tel. Ernest Pointner 01/6993900<br />
oder 0699/10794837</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6. Literatur-Salon bei Malota mit Heidi Breuer</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/04/6-literatur-salon-bei-malota-mit-heidi-breuer/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/04/6-literatur-salon-bei-malota-mit-heidi-breuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 19:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. April 2010; 19:00 bis 21:00. ] am 19. April um 19h 
in der Buchhandlung  MALOTA
4. Bezirk, Wiedner Hauptstr. 22 (bei der Paulanerkirche)

HEIDE BREUER
liest aus ihrem Roman „Die Türme von Indigo“, Weimarer Schillerpresse 2006 und ihrem Manuskript „Die Zwillinge von Van“ (Herbst 2010)

Zur Person Heide Breuer:
1942 in Baden geboren, Lehrerausbildung,  Kunststudium in Brüssel und Pforzheim, Ausbildung zur Keramikerin, Gründung einer [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">19. April 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>am 19. April um 19h<br />
in der Buchhandlung  MALOTA<br />
4. Bezirk, Wiedner Hauptstr. 22 (bei der Paulanerkirche)</p>
<p>HEIDE BREUER<br />
liest aus ihrem Roman „Die Türme von Indigo“, Weimarer Schillerpresse 2006 und ihrem Manuskript „Die Zwillinge von Van“ (Herbst 2010)</p>
<p>Zur Person Heide Breuer:<br />
1942 in Baden geboren, Lehrerausbildung,  Kunststudium in Brüssel und Pforzheim, Ausbildung zur Keramikerin, Gründung einer Familie mit 3 Kindern, Lehrtätigkeit und erste Ausstellungen, längere Studienaufenthalte in Kalifornien, Indien, Senegal, Kolumbien, Ost-Anatolien; 2002 Beteiligung an der Biennale in Dakar, Begegnung mit westafrikanischer Literatur, deren Einfluss sich u.a. in den „Türmen von Indigo“ niederschlägt.<br />
Im neuen Roman „ Die Zwillinge von Van“ setzt sie sich mit dem konflikthaften Zusammenleben von Armeniern, Türken und Kurden auseinander.</p>
<p>Auskunft und Anmeldung: Buchhandlung Malota :<br />
587 92 75, buchhandlung.malota@utanet.at<br />
Organisation: Veronika Seyr:<br />
0676/664 16 08, veronika.seyr@chello.at</p>
<p>Eintritt frei, Künstlerspende erbeten, nach der Lesung Fragen, Antworten und Umtrunk</p>
<p>Keramiken von Heide Breuer sind beim Atelierrundgang im 2. und 20. Bezirk 23.- 25. April  im Atelier Kramer, 2., Engertstraße 191, St. 2, Tür 44 zu sehen.</p>
<p>Herzlich Willkommen! </p>
<p>Martin Greiner, Geschäftsführer Malota<br />
Veronika Seyr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsveranstaltung zum Drogenberatungszentrum auf der Oberen Wieden – Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar!</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/03/informationsveranstaltung-zum-drogenberatungszentrum-auf-der-oberen-wieden-%e2%80%93-die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/03/informationsveranstaltung-zum-drogenberatungszentrum-auf-der-oberen-wieden-%e2%80%93-die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Malle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00063199999999997 seconds-->
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Die FPÖ hetzt Menschen gegeneinander auf, die SPÖ schaut dabei zu und die ÖVP ist sich nicht einig. So müsste man resümieren, wollte man Außenstehenden über den Informationsabend zum geplanten Drogenberatungszentrum TaBeNo (Tageszentrum, Betreuung, Notschlafstelle) am Wiedner Gürtel berichten.

VertreterInnen des Sozialprojektes, SozialarbeiterInnen, Kriminalbeamte, ÄrztInnen, AnrainerInnen und Interessierte diskutierten im Amtshaus über Hintergründe, Vorhaben, Vor- und [...]]]></description>
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<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Die FPÖ hetzt Menschen gegeneinander auf, die SPÖ schaut dabei zu und die ÖVP ist sich nicht einig. So müsste man resümieren, wollte man Außenstehenden über den Informationsabend zum geplanten Drogenberatungszentrum <em>TaBeNo</em></span><span> (Tageszentrum, Betreuung, Notschlafstelle)<span> </span>am Wiedner Gürtel berichten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>VertreterInnen des Sozialprojektes, SozialarbeiterInnen, Kriminalbeamte, ÄrztInnen, AnrainerInnen und Interessierte diskutierten im Amtshaus über Hintergründe, Vorhaben, Vor- und Nachteile des Projektes <em>TaBeNo</em></span><span>.<em> </em></span><span>Beratung für drogenkranke Menschen, medizinische Betreuung und 26 Notschlafplätze sollen bis Ende 2011 als Provisorium am Wiedner Gürtel 16 angeboten werden. Danach ist ein Umzug von <em>TaBeNo</em></span><span> in die Gumpendorfer Straße vorgesehen, so der Geschäftsführer des Projektes, dessen Vorteile auf der Hand liegen und das wir Grüne sehr begrüßen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>-<span> </span></span><span>Man erreicht suchtkranke Menschen und diese wiederum erreichen aufgrund der Niederschwelligkeit die Einrichtung gezielt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>-<span> </span></span><span>Das beruhigt den öffentlichen Raum, eine Tatsache, die auch die AnrainerInnen des Ganslwirtes (eine ähnliche Einrichtung im 6. Bezirk) sehr schätzen.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>-<span> </span></span><span>Durch ärztliche Begleitung suchtkranker Menschen können notwendige Maßnahmen für eine oft erfolgreiche Therapie eingeleitet werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>-<span> </span></span><span>Eine erfolgte Reintegration in den (Arbeits)alltag hat auch volkswirtschaftlich gesehen positive Auswirkungen. In diesem Zusammenhang hat man bereits mit dem Ganslwirt im 6. Bezirk ausgezeichnete Erfahrungen gemacht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Einzig die Vorgehensweise des ansonsten absolut notwendigen Projektes ist fragwürdig. Auch wir Grüne kritisieren die unsensible Einstellung der Bezirksvorsteherin Susanne Reichard, die es nicht für wert befand, in der Causa <em>TaBeNo</em></span><span> die Bevölkerung früher einzubinden. Und das obwohl sie laut Angaben des Drogenkoordinators der Stadt Wien seit Jänner 2010 Bescheid wusste. Eine frühere Aufklärungsarbeit als wenige Tage vor dem Projektstart<span> </span>wäre gegenüber den AnrainerInnen nur fair gewesen. Wieso also dieses Verhalten seitens der Bezirksvorsteherin bei einem so heiklen Thema? Mit einem Aufschrei der FPÖ war ohnehin zu rechnen und die späte Information der Bevölkerung Munition für die Freiheitlichen und ihre AnhängerInnen, die es sich nicht nehmen ließen, am Mittwoch massiv gegen <em>TaBeNo</em></span><span> Stimmung zu machen. Erschreckend dabei, wie an besagtem Abend über kranke Menschen gesprochen wurde. Die meisten Wortmeldungen kamen allerdings nicht von besorgten BürgerInnen, sondern von ÖVP und FPÖ. Skurril ist es, dass es die FPÖ war, die in jüngster Vergangenheit immer wieder den Ausbau von Therapieplätzen für Suchtkranke forderte. Nicht skurril, sondern zum „fremdschämen“ ist es, dass scheinbar kein Sprechen über Drogenkranke möglich ist, ohne diese zu kriminalisieren oder zu diskreditieren. „Die Junkies sind selbst schuld.“ „Wir haben sie ja nicht gezwungen Drogen zu nehmen.“ „Die haben sich selbst in diese Situation gebracht, wir nicht.“ Und erst diese Woche sprach Johann Gudenus in der aktuellen Stunde im Gemeinderat von „einem Anschlag der SPÖ auf die Sicherheit der Bürger im 4. Bezirk.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Aber auch die ÖVP, hier insbesondere die Bezirksvorsteherin Susanne Reichard, hat Mühe, Sätze zu bilden, ohne darin das Wort „Polizei“ zu verwenden. Kein Wunder also, dass auch die Polizei am Mittwoch eingeladen war. Fazit des Berichts der Kriminalbeamten: Keine nennenswerten Delikte beim Ganslwirt, sehr wenige Anzeigen (nur 16 im Jahr 2009) und keine Kinder, die sich an Spritzen verletzt haben, welche wiederum vermehrt in Parks als in Ganslwirtnähe zu finden sind. So lautete der Tatsachenbericht der Polizei, sehr zum Leidwesen der ProjektgegnerInnen. Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar, doch manche wollen sie nicht hören. Positive Meldungen zu <em>TaBeNo</em></span><span> wurden aus den FPÖ und ÖVP-Reihen mit Kommentaren wie „grüner Gutmensch“ begleitet. Naja, lieber ein Gutmensch als sein Gegenteil!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Doch weil man als Gutmensch die Hoffnung nicht aufgibt, dass manches irgendwann doch noch bei den politischen KontrahentInnen ankommt, sei auf Barbara Neuroths Statement<span> </span>verwiesen. Sie betonte eindringlich die positiven Erfahrungen der Bevölkerung mit dem Ganslwirt im 6. Bezirk und warnte vor einer rhetorischen Kriminalisierung von kranken Menschen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Literarischer Osterspaziergang über die Wieden</title>
		<link>http://wiedenblog.at/2010/03/literarischer-osterspaziergang-uber-die-wieden/</link>
		<comments>http://wiedenblog.at/2010/03/literarischer-osterspaziergang-uber-die-wieden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 17:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara.Neuroth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wieden]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 5. April 2010; 13:00 bis 21:00. ] Literarischer Osterspaziergang über die Wieden
des Ersten Wiener Lesetheaters
Ostermontag, 5. April 2010

1. Station 13.00 (Treffpunkt) Otto Wagner Pavillon Café Restaurant Karl Otto
Werner J. Grüner liest Karl Kraus (Textstellen aus “Die Fackel” )
Rolf Schwendter liest Elias Canetti („Die Fackel im Ohr)

2. Station ca. 13:45 Rundgang Karlsplatz
Susanne Schneider (Historisches Museum der Stadt Wien - Karlskirche - Alte Technische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /homepages/40/d273123808/htdocs/wp-content/plugins/random-image: found 83 images in 0.00061599999999995 seconds-->
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">5. April 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">13:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p><strong>Literarischer Osterspaziergang über die Wieden<br />
des Ersten Wiener Lesetheaters<br />
Ostermontag, 5. April 2010</strong><br />
<em><br />
1. Station 13.00 (Treffpunkt) Otto Wagner Pavillon</em> Café Restaurant Karl Otto<br />
Werner J. Grüner liest Karl Kraus (Textstellen aus “Die Fackel” )<br />
Rolf Schwendter liest Elias Canetti („Die Fackel im Ohr)<br />
<em><br />
2. Station ca. 13:45 Rundgang Karlsplatz</em><br />
Susanne Schneider (Historisches Museum der Stadt Wien - Karlskirche - Alte Technische Universität - Resselpark)<br />
<em><br />
3. Station ca. 14:30 Rilkeplatz vorm. Bertha von Suttnerplatz</em><br />
Christa Mitaroff liest Bertha von Suttner („Die Waffen nieder“)<br />
Eva Jancak und Klaus Schwarz lesen Briefe von Erika Mitterer und Rainer Maria Rilke<br />
Helga G. Schwaiger liest Rainer Maria Rilke (Gedichte)<br />
<em></p>
<p>4. Station ca. 15:00 Mozartplatz Mozart- oder Zauberflöten-Brunnen</em><br />
Manfred Loydolt singt Papageno-Arie aus der „Zauberflöte“ (W.A.Mozart, Text Emanuel Schikaneder)<br />
<em><br />
5. Station ca. 15.20 Grün-Raum, Favoritenstraße 22</em><br />
Helga G. Schwaiger liest Wolfgang Amadeus Mozart (Briefe)<br />
Manfred Loydolt singt aus einer Operette von Johann Strauß<br />
Elisabeth Chovanec liest Stellen aus der Strauß-Biographie von Anton Mayer<br />
Christa Mitaroff liest Bert Brecht („Mutter Courage und ihre Kinder“)<br />
Gustav Posch liest Franz Richter Gedicht „Osterspaziergang“<br />
Text „Zeus Ammon m.d.Widderhörnern“<br />
Michael Ernst liest Jiri Grusa Stellen aus „Glücklich heimatlos“<br />
Angelika Raubek liest Herzmanovsky-Orlando „Das Unheil breitet seine Fittich über Familie Watzka“</p>
<p><em>6. Station ca. 16:30 Erika Mitterer Gesellschaft, Rainerg.3 sowie anschließend Cafè Frey, Favoritenstr.44</em><br />
Eva Jancak und Klaus Schwarz lesen Briefe von Erika Mitterer und R.M.Rilke<br />
Eva Jancak liest Eva Jancak „Text über letzte Begegnung mit Erika Mitterer“<br />
Uli Makomaski liest Erika Mitterer „Das Kreuz wird verhüllt“, „Eine Schriftstellerin erinnert sich an 1938“(Auszug)<br />
Eva Jancak liest Eva Jancak „Text über Helmut Eisendle“<br />
sowie Textstelle von Helmut Eisendle<br />
<em><br />
7. Station ca. 17:15 Freie Bühne Wieden, SPÖ Wieden, Wiedn.Hauptstr.60b</em><br />
Susanne Schneider liest „Chronik über die Freie Bühne Wieden“<br />
Manfred Büchler liest Text über Bruno Kreisky und seine politischen Anfänge auf der Wieden</p>
<p><em>8. Station ca. 17:45 Schlüsselgasse – Ernst Jandl-Park</em><br />
Mechthild Lütjen-Podzeit liest Mechthild Lütjen-Podzeit „Text über Ernst Jandl“</p>
<p><em>9. Station ca. 18:00 Cafè Classico, Wiedn.Hauptstr.Ecke Schleifmühlg.</em>1<br />
Sonja Henisch liest Sonja Henisch „Kolschitzky – die Kaffeehauskultur auf der Wieden“<br />
Helga Eichler liest Irene Harand aus „Sein Kampf“<br />
Dora Schimanko liest Stellen aus Fritz Grünbaum-Biographie „Grüß mich Gott“<br />
Manfred Loydolt liest Fritz Grünbaum (Kabarett-Szene)<br />
Werner Grüner u. Susanne Schneider lesen Karl Farkas „Ins eigene Nest“<br />
Christa Mitaroff u. Susanne Schneider lesen Hugo Wiener “Aber der Hugo&#8230;“<br />
Heinz Granzer liest Maria Tidl „Sprich zu mir, Barbara“, „Es brennt die Au“<br />
Rolf Schwendter liest Josef Haslinger „Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm“<br />
<em><br />
10.Station ca. 19:15 Kurzer Rundgang auf den Spuren des Freihauses</em><br />
Susanne Schneider (Schleifmühlgasse – Kühnplatz – Faulmanngasse – Rechte Wienzeile – Schikanedergasse)<br />
<em><br />
11.Station (Schlusslesung) ca. 19:45 Restaurant Beograd, Schikanederg. </em>7<br />
Rolf Schwendter liest Konrad Bayer aus „Die Wiener Gruppe“<br />
Christel Bender liest Liesl Ujvary (zwei Gedichte) aus „Sicher und Gut“<br />
Michael Ernst liest H.C. Artmann aus „Die Wiener Gruppe“<br />
Klaus Schwarz liest Oswald Wiener „Bouvard und Pécuchet“ eine Tischrede<br />
Elisabeth Chovanec liest Friedrich Achleitner aus „Die Wiener Gruppe“<br />
Ingrid Jantzen liest Gerhard Rühm aus „Die Wiener Gruppe“<br />
Rolf Schwendter liest Hannes Schneider „Telephonbuchrezension“<br />
Franz Hütterer liest „Die Wiener Gruppe“ (Antologie)<br />
Angelika Raubek liest Elfriede Gerstl (Gedichte)<br />
Uli Makomaski liest Friederike Mayröcker (Gedichte)<br />
Werner Grüner liest Ernst Jandl „Landstrasse – Wien 1938“<br />
Helga Eichler liest Berthold Brecht (?)<br />
Sowie Überraschungsgäste zu späterer Stunde</p>
<p>- open end -</p>
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