Archiv für die Kategorie 'Wieden'

Mai 27 2010

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Barbara.Neuroth

Eine lange Nacht am Naschmarkt = Im Paradiesgarten

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29. Mai 2010 19:00bis30. Mai 2010 02:00

Die Festwochen am Naschmarkt starten mit der langen Nacht am Naschmarkt mit Musik, Kochen, Lesen, Hundepicknick, Kunstinstallation,….

von 29. Mai – 5. Juni 2010
Eintritt frei
Mit Pawel Althamer (PL), Lucia Babina (I/NL), Anna Jermolaewa (RU/A), Leopold Kessler (D), Hubert Kostner (I), Kristina Leko (HR), Heike Nösskböck (A), Klaus Taschler (A), Henriette Waal (NL)

KONZERTE
MIT Ret Marut (D), Doctorella (D), Stimmgewitter (A), Marilies Jagsch (A), Son of the Velvet Rat (A), Ernst Molden & Walther Soyka (A), Fritz Ostermayer (A)

hier das Detailprogramm um den Naschmarktparcours zu schaffen:

Naschmarkt/Kettenbrückengasse
19:30 Uhr Hundepicknick von Leopold Kessler (D) - bringen Sie Ihren Hund!
Performance

Bühne Schleifmühlgasse
19:00 Uhr Stimmgewitter (A)
19:30 Uhr Doctorella (D)
20:30 Uhr Ret Marut (D)
Konzert

Bühne Umar Fisch
21:30 Uhr Ernst Molden (A)
Konzert

Café Drechsler
22:30 Uhr Marilies Jagsch & Bernd Supper (A)
Konzert

Café Amacord
23:30 Uhr Son of the Velvet
Rat (A)
Konzert

Café Anzengruber
24:00 Uhr Fritz Ostermayer (A) -
Der Nachtportier
Musik-Performance

Babette’s
19:00 bis 24:00 Uhr
“Verbotene Früchte”
Kulinarisches, Lesung und Musik

Naschmarkt/Schleifmühlgasse
1:00 Uhr (30. 5.) Pawel Althamer (PL), Mitarbeiter der MA48 (Abfallwirtschaft) und Besucher reinigen gemeinsam den Naschmarkt
Anschliessend gemeinsames Frühstück.
Performance

Text: Into the City 2010
Bildrechte Lucia Babina & Henriette Waal

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Mai 07 2010

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Barbara.Neuroth

Fotovernissage “Südbahnhof”-Abriss

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19. Mai 2010
19:00bis21:00
19:00bis21:00

es war einmal…
DER SÜDBAHNHOF
* 1953 bis + 2009

eine Fotodokumentation
von
ERNEST POINTNER

es war einmal...der Südbahnhof

ERÖFFNUNG AM MITTWOCH, 19. MAI 2010
UM 19 UHR

Geöffnet auch noch
Do. 20. 5. 2010
Fr. 21. 5. 2010
Jeweils von 16 – 19 Uhr

In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel
1040 Wien, Mühlgasse 7 ( Schildermalermuseum)
Tel. 0664 936 79 43 oder 603 29 60
josef.samuel@chello.at

Tel. Ernest Pointner 01/6993900
oder 0699/10794837

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Apr 11 2010

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Barbara.Neuroth

6. Literatur-Salon bei Malota mit Heidi Breuer

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19. April 2010
19:00bis21:00

am 19. April um 19h
in der Buchhandlung MALOTA
4. Bezirk, Wiedner Hauptstr. 22 (bei der Paulanerkirche)

HEIDE BREUER
liest aus ihrem Roman „Die Türme von Indigo“, Weimarer Schillerpresse 2006 und ihrem Manuskript „Die Zwillinge von Van“ (Herbst 2010)

Zur Person Heide Breuer:
1942 in Baden geboren, Lehrerausbildung, Kunststudium in Brüssel und Pforzheim, Ausbildung zur Keramikerin, Gründung einer Familie mit 3 Kindern, Lehrtätigkeit und erste Ausstellungen, längere Studienaufenthalte in Kalifornien, Indien, Senegal, Kolumbien, Ost-Anatolien; 2002 Beteiligung an der Biennale in Dakar, Begegnung mit westafrikanischer Literatur, deren Einfluss sich u.a. in den „Türmen von Indigo“ niederschlägt.
Im neuen Roman „ Die Zwillinge von Van“ setzt sie sich mit dem konflikthaften Zusammenleben von Armeniern, Türken und Kurden auseinander.

Auskunft und Anmeldung: Buchhandlung Malota :
587 92 75, buchhandlung.malota@utanet.at
Organisation: Veronika Seyr:
0676/664 16 08, veronika.seyr@chello.at

Eintritt frei, Künstlerspende erbeten, nach der Lesung Fragen, Antworten und Umtrunk

Keramiken von Heide Breuer sind beim Atelierrundgang im 2. und 20. Bezirk 23.- 25. April im Atelier Kramer, 2., Engertstraße 191, St. 2, Tür 44 zu sehen.

Herzlich Willkommen!

Martin Greiner, Geschäftsführer Malota
Veronika Seyr

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Mär 28 2010

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Julia Malle

Informationsveranstaltung zum Drogenberatungszentrum auf der Oberen Wieden – Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar!

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Die FPÖ hetzt Menschen gegeneinander auf, die SPÖ schaut dabei zu und die ÖVP ist sich nicht einig. So müsste man resümieren, wollte man Außenstehenden über den Informationsabend zum geplanten Drogenberatungszentrum TaBeNo (Tageszentrum, Betreuung, Notschlafstelle) am Wiedner Gürtel berichten.

VertreterInnen des Sozialprojektes, SozialarbeiterInnen, Kriminalbeamte, ÄrztInnen, AnrainerInnen und Interessierte diskutierten im Amtshaus über Hintergründe, Vorhaben, Vor- und Nachteile des Projektes TaBeNo. Beratung für drogenkranke Menschen, medizinische Betreuung und 26 Notschlafplätze sollen bis Ende 2011 als Provisorium am Wiedner Gürtel 16 angeboten werden. Danach ist ein Umzug von TaBeNo in die Gumpendorfer Straße vorgesehen, so der Geschäftsführer des Projektes, dessen Vorteile auf der Hand liegen und das wir Grüne sehr begrüßen.

- Man erreicht suchtkranke Menschen und diese wiederum erreichen aufgrund der Niederschwelligkeit die Einrichtung gezielt.

- Das beruhigt den öffentlichen Raum, eine Tatsache, die auch die AnrainerInnen des Ganslwirtes (eine ähnliche Einrichtung im 6. Bezirk) sehr schätzen.

- Durch ärztliche Begleitung suchtkranker Menschen können notwendige Maßnahmen für eine oft erfolgreiche Therapie eingeleitet werden.

- Eine erfolgte Reintegration in den (Arbeits)alltag hat auch volkswirtschaftlich gesehen positive Auswirkungen. In diesem Zusammenhang hat man bereits mit dem Ganslwirt im 6. Bezirk ausgezeichnete Erfahrungen gemacht.

Einzig die Vorgehensweise des ansonsten absolut notwendigen Projektes ist fragwürdig. Auch wir Grüne kritisieren die unsensible Einstellung der Bezirksvorsteherin Susanne Reichard, die es nicht für wert befand, in der Causa TaBeNo die Bevölkerung früher einzubinden. Und das obwohl sie laut Angaben des Drogenkoordinators der Stadt Wien seit Jänner 2010 Bescheid wusste. Eine frühere Aufklärungsarbeit als wenige Tage vor dem Projektstart wäre gegenüber den AnrainerInnen nur fair gewesen. Wieso also dieses Verhalten seitens der Bezirksvorsteherin bei einem so heiklen Thema? Mit einem Aufschrei der FPÖ war ohnehin zu rechnen und die späte Information der Bevölkerung Munition für die Freiheitlichen und ihre AnhängerInnen, die es sich nicht nehmen ließen, am Mittwoch massiv gegen TaBeNo Stimmung zu machen. Erschreckend dabei, wie an besagtem Abend über kranke Menschen gesprochen wurde. Die meisten Wortmeldungen kamen allerdings nicht von besorgten BürgerInnen, sondern von ÖVP und FPÖ. Skurril ist es, dass es die FPÖ war, die in jüngster Vergangenheit immer wieder den Ausbau von Therapieplätzen für Suchtkranke forderte. Nicht skurril, sondern zum „fremdschämen“ ist es, dass scheinbar kein Sprechen über Drogenkranke möglich ist, ohne diese zu kriminalisieren oder zu diskreditieren. „Die Junkies sind selbst schuld.“ „Wir haben sie ja nicht gezwungen Drogen zu nehmen.“ „Die haben sich selbst in diese Situation gebracht, wir nicht.“ Und erst diese Woche sprach Johann Gudenus in der aktuellen Stunde im Gemeinderat von „einem Anschlag der SPÖ auf die Sicherheit der Bürger im 4. Bezirk.“

Aber auch die ÖVP, hier insbesondere die Bezirksvorsteherin Susanne Reichard, hat Mühe, Sätze zu bilden, ohne darin das Wort „Polizei“ zu verwenden. Kein Wunder also, dass auch die Polizei am Mittwoch eingeladen war. Fazit des Berichts der Kriminalbeamten: Keine nennenswerten Delikte beim Ganslwirt, sehr wenige Anzeigen (nur 16 im Jahr 2009) und keine Kinder, die sich an Spritzen verletzt haben, welche wiederum vermehrt in Parks als in Ganslwirtnähe zu finden sind. So lautete der Tatsachenbericht der Polizei, sehr zum Leidwesen der ProjektgegnerInnen. Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar, doch manche wollen sie nicht hören. Positive Meldungen zu TaBeNo wurden aus den FPÖ und ÖVP-Reihen mit Kommentaren wie „grüner Gutmensch“ begleitet. Naja, lieber ein Gutmensch als sein Gegenteil!

Doch weil man als Gutmensch die Hoffnung nicht aufgibt, dass manches irgendwann doch noch bei den politischen KontrahentInnen ankommt, sei auf Barbara Neuroths Statement verwiesen. Sie betonte eindringlich die positiven Erfahrungen der Bevölkerung mit dem Ganslwirt im 6. Bezirk und warnte vor einer rhetorischen Kriminalisierung von kranken Menschen.

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Mär 28 2010

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Barbara.Neuroth

Literarischer Osterspaziergang über die Wieden

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5. April 2010
13:00bis21:00

Literarischer Osterspaziergang über die Wieden
des Ersten Wiener Lesetheaters
Ostermontag, 5. April 2010


1. Station 13.00 (Treffpunkt) Otto Wagner Pavillon
Café Restaurant Karl Otto
Werner J. Grüner liest Karl Kraus (Textstellen aus “Die Fackel” )
Rolf Schwendter liest Elias Canetti („Die Fackel im Ohr)

2. Station ca. 13:45 Rundgang Karlsplatz

Susanne Schneider (Historisches Museum der Stadt Wien - Karlskirche - Alte Technische Universität - Resselpark)

3. Station ca. 14:30 Rilkeplatz vorm. Bertha von Suttnerplatz

Christa Mitaroff liest Bertha von Suttner („Die Waffen nieder“)
Eva Jancak und Klaus Schwarz lesen Briefe von Erika Mitterer und Rainer Maria Rilke
Helga G. Schwaiger liest Rainer Maria Rilke (Gedichte)

4. Station ca. 15:00 Mozartplatz Mozart- oder Zauberflöten-Brunnen
Manfred Loydolt singt Papageno-Arie aus der „Zauberflöte“ (W.A.Mozart, Text Emanuel Schikaneder)

5. Station ca. 15.20 Grün-Raum, Favoritenstraße 22

Helga G. Schwaiger liest Wolfgang Amadeus Mozart (Briefe)
Manfred Loydolt singt aus einer Operette von Johann Strauß
Elisabeth Chovanec liest Stellen aus der Strauß-Biographie von Anton Mayer
Christa Mitaroff liest Bert Brecht („Mutter Courage und ihre Kinder“)
Gustav Posch liest Franz Richter Gedicht „Osterspaziergang“
Text „Zeus Ammon m.d.Widderhörnern“
Michael Ernst liest Jiri Grusa Stellen aus „Glücklich heimatlos“
Angelika Raubek liest Herzmanovsky-Orlando „Das Unheil breitet seine Fittich über Familie Watzka“

6. Station ca. 16:30 Erika Mitterer Gesellschaft, Rainerg.3 sowie anschließend Cafè Frey, Favoritenstr.44
Eva Jancak und Klaus Schwarz lesen Briefe von Erika Mitterer und R.M.Rilke
Eva Jancak liest Eva Jancak „Text über letzte Begegnung mit Erika Mitterer“
Uli Makomaski liest Erika Mitterer „Das Kreuz wird verhüllt“, „Eine Schriftstellerin erinnert sich an 1938“(Auszug)
Eva Jancak liest Eva Jancak „Text über Helmut Eisendle“
sowie Textstelle von Helmut Eisendle

7. Station ca. 17:15 Freie Bühne Wieden, SPÖ Wieden, Wiedn.Hauptstr.60b

Susanne Schneider liest „Chronik über die Freie Bühne Wieden“
Manfred Büchler liest Text über Bruno Kreisky und seine politischen Anfänge auf der Wieden

8. Station ca. 17:45 Schlüsselgasse – Ernst Jandl-Park
Mechthild Lütjen-Podzeit liest Mechthild Lütjen-Podzeit „Text über Ernst Jandl“

9. Station ca. 18:00 Cafè Classico, Wiedn.Hauptstr.Ecke Schleifmühlg.1
Sonja Henisch liest Sonja Henisch „Kolschitzky – die Kaffeehauskultur auf der Wieden“
Helga Eichler liest Irene Harand aus „Sein Kampf“
Dora Schimanko liest Stellen aus Fritz Grünbaum-Biographie „Grüß mich Gott“
Manfred Loydolt liest Fritz Grünbaum (Kabarett-Szene)
Werner Grüner u. Susanne Schneider lesen Karl Farkas „Ins eigene Nest“
Christa Mitaroff u. Susanne Schneider lesen Hugo Wiener “Aber der Hugo…“
Heinz Granzer liest Maria Tidl „Sprich zu mir, Barbara“, „Es brennt die Au“
Rolf Schwendter liest Josef Haslinger „Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm“

10.Station ca. 19:15 Kurzer Rundgang auf den Spuren des Freihauses

Susanne Schneider (Schleifmühlgasse – Kühnplatz – Faulmanngasse – Rechte Wienzeile – Schikanedergasse)

11.Station (Schlusslesung) ca. 19:45 Restaurant Beograd, Schikanederg.
7
Rolf Schwendter liest Konrad Bayer aus „Die Wiener Gruppe“
Christel Bender liest Liesl Ujvary (zwei Gedichte) aus „Sicher und Gut“
Michael Ernst liest H.C. Artmann aus „Die Wiener Gruppe“
Klaus Schwarz liest Oswald Wiener „Bouvard und Pécuchet“ eine Tischrede
Elisabeth Chovanec liest Friedrich Achleitner aus „Die Wiener Gruppe“
Ingrid Jantzen liest Gerhard Rühm aus „Die Wiener Gruppe“
Rolf Schwendter liest Hannes Schneider „Telephonbuchrezension“
Franz Hütterer liest „Die Wiener Gruppe“ (Antologie)
Angelika Raubek liest Elfriede Gerstl (Gedichte)
Uli Makomaski liest Friederike Mayröcker (Gedichte)
Werner Grüner liest Ernst Jandl „Landstrasse – Wien 1938“
Helga Eichler liest Berthold Brecht (?)
Sowie Überraschungsgäste zu späterer Stunde

- open end -

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Mär 28 2010

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Barbara.Neuroth

Fotoausstellung “Fenster” beim Schildermaler Samuel

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19. April 2010
18:00

Fotoausstellung von Josef und Kerstin Samuel: Fenster
Einblicke – Ausblicke – Durchblicke

Eröffnung am Montag 19. April 2010 um 18 Uhr

Geöffnet vom 19. – 23. April
von 15 – 18 Uhr

24. 4. – 21.5. gegen Voranmeldung

In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel
1040 Wien, Mühlgasse 7 (Schildermalerei)
Tel. 0664 936 79 43 603 29 60
josef.samuel@chello.at

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Mär 07 2010

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Barbara.Neuroth

RAUMSPIELE Abstieg in den Keller -Kunstperformance

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25. März 2010
19:00bis20:30
19:00bis20:30
19:00bis20:30
19:00bis20:30
19:00bis20:30

AKTION I

Einladung
zum Abstieg in den Keller des Hauses
Schleifmühlgasse 18
1040 Wien

Wien, ein Keller mit zugemauerten Durchgängen in angrenzende unterirdische Labyrinthe der Stadt, Schutzraum, Todesfalle und Überlebensraum für Frauen, Kinder, Männer, Alte, Flüchtlinge und Mitläufer…
Die Seelen der Getöteten und Überlebenden bevölkern die Keller der Stadt
ein einsamer Gesangston legt sich über “Sofortmaßnahmen”, Sirenen, und Berechtigungsscheine
frei sein
Susanne Hajdu
www.raumspiele.com

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Feb 09 2010

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Barbara.Neuroth

Flohmarkttag in Wiedens Innenhöfen

10. April 2010
10:00bis16:00

Die Idee ist ganz einfach: Hausgemeinschaften tun sich zusammen und öffnen am 10. April ihre Tore. Der Innenhof wird zum Flohmarkt, wo die HausbewohnerInnen ihre Ware verkaufen. Bei der Vorbereitung, Organisation und Bewerbung unterstützt das Team der AgendaWieden Plus in Zusammenarbeit mit der Bezirksvorstehung Wieden.

Neben dem Entrümpeln Ihrer Wohnung bietet der Flohmarkt auch Gelegenheit, die MitbewohnerInnen Ihres Hauses näher kennenzulernen.

Wichtig ist das Einvernehmen mit der Hausverwaltung/-inhabung, dann steht einer Anmeldung VOR dem 3.März. Rückfragen, Anmeldung bei AgendaWieden Plus

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Jan 26 2010

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Barbara.Neuroth

Rundgang Handwerkskunst St. Elisabeth Viertel

26. Januar 2010
16:30bis21:00

Rundgang Handwerkskunst
Treffpunkt um gemeinsam mit einer Gruppe und der Autorin diese Eintrags den Rundgang zu absolvieren: Cafe Goldegg, Argentinierstraße/Goldegggasse 16 h

An diesem Nachmittag laden Kunst- und Kulturschaffende des St. Elisabeth Viertels zu einem besonderen Rundgang ein. Besucherinnen und Besucher können dabei erfahren, was das Viertel in puncto Kunst und Kultur alles zu bieten hat. Beginn des Kulturprogramms ist um 16.30 Uhr im Salon Couture, Belvederegasse 35, mit Musik. Nähere Infos zum Programm sind unter kunst-service@aon.at oder unter der Telefonnummer 712 58 43 erhältlich.

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Nov 18 2009

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Alkis

Polska Weekend im Ost Klub

Abgelegt unter Kleinkunst, Kultur, Live, Musik, Parties, Wieden

20. November 2009 21:00bis21. November 2009 23:00

Der Ost Klub präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Wien und Adam Mickiewicz Institut Warszawa das Polska Weekend.
Einige Kapazunder der polnischen Club-Szene und einige ausgesuchte Bands geben sich an diesem Wochenende die Ehre im Ost Klub. Electronic Trip-Hop von Loco Star, Folk Mix von Dikanda, Drum n’Bass von Miloopa und die sehr tanzbare Mischung aus polnischem Hip Hop und R n’B von Sofa. Abgerundet wird das Ganze von einer ganzen Reihe hörenswerten DJs.
Das komplette Programm gibt es hier.

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