Archiv für die Kategorie 'Wieden'

Mär 17 2011

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Barbara.Neuroth

Der 4. Bezirk wird 800 Jahre und gedenkt mit dem erlebbaren Projekt Wieden 800

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27. Mai 2011
17:00bis22:00

80 Jahre ist schon ein beachtliches Lebensalter für einen Menschen, und in dessen Erfahrungsspanne passierten mindestens 2 Weltwirtschaftskrisen, technische Entwicklungen vom Kopfhörer-Radio zum Smartphone, bemannter Weltraumflug, ein Weltkrieg, die Entwicklung von der Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl zum heutigen Europäischen Parlament, vom Pferdefuhrwerk zum Elektroauto und schlußendlich - aus aktuellem Anlass- zwei nukleare Katastrophenfälle. Viele technische und gesellschaftliche Entwicklungen passen in so ein Lebensalter, umso überwältigender ist eine Aneinanderreihung von 10 derartigen Lebensalter, das ergibt dann für den 4. Bezirk die sehr beachtlichen 800 Jahre.

Am 27. Mai 2011 jährt sich zum 800. Mal die erste urkundliche Erwähnung der Wieden, die damit eine der ältesten Vorstädte Wiens ist:

Treitlgasse 1/Bibliothek der TU/Evangelische Schule
Wo alles begann: Antoniuskapelle und Heiligengeistspital
Wo heute die Evangelische Schule steht, wurde bereits 1208 dem Heiligen Antonius, dem Parton der Hirten, eine Kapelle geweiht, der wohl auch eine Herberge für Wanderer und Hirten angeschlossen war. Auf der gegenüberliegenden Seite der Wiedner Hauptstraße, die damals schon ein viel frequentierter Verkehrsweg war, wurde zur selben Zeit mit der Errichtung eines Spitals begonnen, das Herzog Leopold VI. am 27. Mai 1211 dem Heiligengeistorden stiftete, was einerseits eine politische Geste an den Papst andererseits eine wichtige Entscheidung für die Entwicklung ganz Wiens war. Leopold schenkte dem Orden ein Grundstück, auf dem sie Kloster, Kirche, Spital und eine Mühle, die Heiligengeistmühle, im Mittelalter eine der bedeutendsten Mühle Wiens, errichten konnten. Das Heiligengeistspital war das erste Spital Wiens.

Zu diesem Anlass beauftragte die Bezirksvorstehung Wieden in einem Dreiparteienbeschluss von SPÖ, Grünen und ÖVP den Verein Zentrum QWIEN mit der Planung einer Ausstellung zur Geschichte der Wieden, die im ganzen Bezirk stattfinden wird.

Die Ausstellung WIEDEN 800 führt auf etwa 15 Wegen durch die 800-jährige Geschichte des Bezirks. In einem Magazin kann man Informationen zu den geplanten 150 Stationen nachlesen. Diese Wege widmen sich unterschiedlichen Themen wie der
politischen Geschichte, der wirtschaftlichen und sozialen Ent- wicklung und Innovationen, der Geschichte der Frauen, Epochen wie dem Mittelalter oder der Zeit der barocken Adelspaläste auf der Wieden, aber auch Kunst und KünstlerInnen, Musik und
Literatur.

Im farbigen Magazin WIEDEN 800,
das zu dieser Ausstellung erscheint, werden die Stationen ausführlich beschrieben und mit historischen
Abbildungen illustriert. An jeden Haushalt auf der Wieden wird dieses Magazin versandt, man wird es immer wieder zur Hand nehmen, um es zu einem Spaziergang mitzunehmen oder Geschichten aus der Nachbarschaft nachzulesen.

Am Freitag 27. Mai sind auch Feierlichkeiten im Bezirk geplant, wir werden hierorts informieren.

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Feb 04 2011

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Barbara.Neuroth

Ausstellung “St.Petersburger Ansichten”

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Begeben Sie sich gemeinsam mit der Künstlerin auf einen
Spaziergang von St. Petersburgs Hafen über Kanäle zu Kirchen
bis ins Mariinsky-Ballett
am Dienstag, 22. Februar 2011 um 18:00 Uhr
im Hotel Prinz Eugen
Künstlerische Einführung:
Direktor Otto Hans Ressler/ im Kinsky Kunstauktionen
Die Künstlerin ist anwesend
Die Ausstellung ist bis Ende März 2011 zu besichtigen
Mariella Thomas
Direktorin Hotel Prinz Eugen
m.thomas@austria-hotels.at
R.s.v.p. bis 18.2.2011
Anmeldungen gerne auch in Begleitung
Tel: +43 (0) 1 505 17 41 150
Fax: +43 (0) 1 505 17 41 19

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Okt 28 2010

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Fotoausstellung “Neue Landschaft”

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Fotoausstellung “Neue Landschaft ” zeigt den Bau der Weinviertelautobahn
und die Zerstörung einer wunderbaren Landschaft. Man fährt nur mehr entlang von Schallschutzwänden der verschiedensten Art und hie und da sieht man ein Windrad oberhalb der Schallschutzwand. Das Ende der Autobahn ist eine Wohltat . Die schöne Weinviertellandschaft ist wieder bis zum Straßenrand Bäume säumen den Straßenrand, Weingärten und Felder beherrschen den Blick. So wurde ein schönes Stück des Weinviertels zerstört.

Eröffnung der Fotoschau am Mittwoch 10. November um 18 Uhr in der Werkstätten - Fotogalerie - Samuel
1040 Wien, Mühlgasse 7 (Schildermalerei).

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Sep 08 2010

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Wiedner Tango am Kühnplatz

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10. September 2010
19:00bis22:00

Schon im 3. Jahr organisieren die Wiedner Grünen gemeinsam mit Tangosinlimites und Djane Bea

*Tangotanzen unter freiem Himmel./Tango argentino al aire libre*

Wann: Freitag 10.September, 19 bis 22 Uhr Wo: am Kühnplatz (im Freihausviertel) von 19 h bis 20 h Tangoschnuppern für Tanzbegeisterte

tanzen, zuschauen, plaudern - Stimmung wie in Buenos Aires, die Tangoszene Wien gibt sich ein Stelldichein am Kühnplatz freier Eintritt

(entfällt bei Schlechtwetter :kurzfristige Infos dazu wieden.gruene.at oder www.facebook.com/gruene04)

Wir freuen uns auf Ihr/Dein Kommen

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Sep 08 2010

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Fotoschau „Wien Blicke“.

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22. September 2010
18:00bis20:00

Im Rahmen der „Wiedner Europatage“ zeigt Josef und Kerstin Samuel ihre Fotos
am Mittwoch 22. September um 18 Uhr.

In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel
1040 Wien, Mühlgasse 7 (Schildermalerei)
josef.samuel@chello.at

Öffnungszeiten 22. September – 1. Oktober außer Sa. So. von 15 – 18 Uhr.

Bis 15. Oktober gegen Voranmeldung Tel. 603 29 60

Zu sehen sind:
Türkenzeit, von Kolschitzky bis Hawelka, Jüdisches Wien, Stephansdom, Imperiales Wien, Wiener Brunnen, Patinagrünes Wien, Wiener Narren-Turm, Wiener Busen, Stadtrand, WienerBlut-Wein, Donau-Kanal, Gemeindebauten, Wurstelprater, Alles Mozart, Eisiges Wien, Seitengassen, Goldenes Wien, Rathaus Blicke, Zentralfriedhof, Willkommen und Adieu.

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Aug 15 2010

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Barbara.Neuroth

Wartezeit Anzeigen im 4. bei den Öffis lange gefordert - noch immer nicht umgesetzt

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Wartezeit-Anzeigetafeln bei den Öffis – lange gefordert, noch immer nicht umgesetzt

Wartezeit-Anzeigen sind ein gute und von den Fahrgästen der öffentlichen Verkehrsmittel sehr geschätzte Einrichtung.

Sie sind eine Normalität an vielen Wiener Haltestellen, nur auf der Wieden sucht man sie vergeblich. Einzige Ausnahme sind die beiden unterirdischen Haltestellen der Linie 18, dort gibt es diese „Rarität“ zu bewundern.

An der Straßenbahn-Haltestelle Wiedner Hauptstraße bei der Mayerhofgasse stadtauswärts steht seit mehr als einem Jahr der Ständer für die Anzeige, nur die Anzeige selbst wurde noch immer nicht montiert. Für alle wartenden Fahrgäste ist das besonders ärgerlich.

Natürlich würde es niemandem einfallen, den Wiener Linien zu unterstellen, dass ausgerechnet im „schwarzen“ 4. Bezirk diese, für die Fahrgäste sehr praktische Einrichtung geringe Priorität hätte.

Bis jetzt haben die Wiener Linien alle Forderung auf die Installation dieser Anzeigen ignoriert und eine Umsetzung einzelner Tafeln für 2014! In Aussicht gestellt, wie eine Anfrage der Grünen ergeben hat. Vielleicht setzt sich die derzeitige Bezirksvorsteherin Frau Reichard mit zu wenig Nachdruck dafür ein. Vielleicht ist ein Farbwechsel in der politischen Führung Richtung Grün auf der Wieden erforderlich, damit die Restwartezeit-Anzeige auch in diesem Bezirk zum gewohnten Stadtbild gehören

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Jul 22 2010

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Der Sound eines Wiedner Biedermeier-Hauses

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Ein Haus auf der Wieden “erhören” Barbara Kaiser und Ernst Reitermaier (alias “die audiotapete”) untersuchten für das Ö1 Labor die Klangwelt ihres Wohnhauses im 4. Wiener Gemeindebezirk und erstellten ein akustisches Porträt eines typischen spätbiedermeierlichen Wiedner Mietshauses.
Dieses Projekt wurde auch ermöglicht durch einen Betrag aus dem Wiedner Kulturbudget. http://oe1.orf.at/programm/245021
Hier der link zur Hörprobe:

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Jul 16 2010

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Barbara.Neuroth

Protest der Sozialarbeit-Studierenden am Karlsplatz

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17. Juli 2010
15:00bis16:00

Mit 1. Juni 2010 ist das erneuerte Wiener Landes Sicherheitsgesetzt in Kraft
getreten. Die damit verbundene Ausweitung der Polizeibefugnisse für den
öffentlichen Raum, richtet sich hauptsächlich gegen sogenannte
Randgruppen* im öffentlichen Raum. Mit 1. Juni 2010 hat auch ein
Großaufgebot an Polizei angefangen die sogenannte Drogenszene vom
Karlsplatz zu vertreiben. Zusätzlich wurde beschlossen den
Spritzentausch des Projekts streetwork zu schließen. Offizielle
Begründung, der Umbau des Karlsplatzes. Dass die Passage des 2006 frisch
renovierten Streetwork-Projekts nicht von den Umbauarbeiten betroffen
ist, scheint für die „Verantwortlichen“ unerheblich. Denn im Oktober
2010 finden die Wiener Landtagswahlen statt. Während ÖVP und FPÖ seit
langen schon gegen die User_innen vom Karlsplatz hetzen, scheint nun
auch die SPÖ darauf zu setzten, sozialen Frieden nicht mehr erkaufen zu
wollen, sondern durch den staatlichen Kontrollapparat herbeizuführen.

and the speed goes on

Schnell ging auch der Umbau des zuständigen
Drogenhilfssystems des Vereins Wiener Sozialprojekte (VWS) einher. Ohne
Einbindung der Basishackler_innen (geschweige denn der User_innen)
wurden binnen kürzester Zeit langjährig erfolgreiche Projekte
„umstruckturiert“ und neue gegründet. Den bisherigen Höhepunkt stellt
die Schließung des Spritzentausches, der am Karlsplatz dar, der direkt
an die Szene angebunden war. Die Weiterführung von mühsam, über Jahre
aufgebauter Betreuungsverhältnisse scheint nun äußerst fraglich, die
negativen Auswirkungen bekommen die User_innen zu spüren. Die Erwartung
der „Verantwortlichen“, dass sich die bisher 4500 tgl. getauschten
Spritzen in das neue Projekt TaBeNo verlagern, hat sich bisher nicht
bewahrheitet. Weder die Entsorgung gebrauchter, noch die Versorgung mit
sterilen Spritzen scheint derzeit gesichert.

Das Recht den öffentlichen Raum zu benützen gilt anscheinend nicht mehr für die
sogenannten Randgruppen (wer sind die nächsten?). Untermauert wird diese
Repression durch einen Sprachgebrauch („Säuberung“ und „bereinigen“),
der klar macht, was Politik & Exekutive von den Betroffenen halten.
Dass hier offen gegen eine Gruppe von Menschen gehetzt wird, die sich
mangels Einfluß und Macht nicht wehren kann, ist ein weiterer Beleg für
den momentan herrschenden Populismus.

Trotz Maulkörben für Sozialhackler_innen und trotz täglicher Repression gegen die
Konsument_innen konnte eine öffentliche Debatte nicht unterdrückt
werden. Proteste und Aktionen haben in letzter Zeit stark zugenommen.
Auch wir, das Bündnis gegen die Räumung des Karlsplatzes, wollen unseren
Beitrag leisten und rufen alle Betroffenen und Solidarischen dazu auf
am Samstag, dem 17. Juli ab 15 Uhr in den Resselpark zu kommen.

- Wir sprechen uns mit unserer Kundgebung gegen die Zerschlagung eines
(über-)lebenswichtigen Hilfssystems und gegen jede Form von
polizeilicher Repression gegen Drogen konsumierende Menschen aus. Wir
verurteilen jede Illegalisierung und Kriminalisierung von
Drogenkonsument_innen. Wir unterstützen hingegen eine selbstbestimmte
Organisierung der User_innen und fordern eine Bereitstellung von
Infrastruktur und Finanzmitteln durch das Drogenhilfssystem.
- Wir sprechen uns dagegen aus, dass die Politik einer Mehrheit Angst vor
einer wehrlosen Minderheit macht. Wir verurteilen deren Sprachgebrauch
(„säubern“ & „bereinigen“). Wir verurteilen die verantwortungslose
Gefährdung von User_innen, Passant_innen und Anrainer_innen, die von den
„Verantworlichen“ aufgrund der Schließung des Spritzentausches am
Karlsplatz herbeigeführt wurde.* * * Wir fordern öffentlichen Raum,
Gesundheitsversorgung und ein freies Leben für alle. Wir sind
solidarisch und lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.
- Wir sprechen uns gegen die Fremdbestimmung von oben aus, mit der derzeit
über die Betroffenen hinwegadministriert wird. Wir verurteilen Maulkörbe
für die Basis in den Drogenprojekten und fordern einen offiziellen und
praktischen Verzicht auf Sanktionen gegen kritische Sozialhackler_innen
seitens der jeweiligen Geschäftsführungen. Wir treten für eine
Diskussion ein, die getragen wird von den jeweils Betroffenen und den
Expert_innen vor Ort. Eine Diskussion, die einen fortlaufenden und
offenen Prozeß abseits von parteipolitischen Interessen eröffnet und
bedürfnisorientierte Lösungen ermöglichen kann.

Bündnis gegen die Räumung des Karlsplatzes
Kontakt: buendnis_karlsplatz@riseup.net

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Jun 20 2010

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Karlstag 2010 am ganzen Karlsplatz

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25. Juni 2010
13:00bis23:00

Auch heuer wieder ist ein Tag dem Programm am Karlsplatz und den Kulturstätten rundum gewidmet:

OPEN HOUSES, DIE GROSSE KARLSPLATZTOUR und DAS FEST AM TEICH

lange Öffnungszeiten mit viel Extra-Programm am Kunstplatz Karlsplatz. Eintritt frei!

Nähere Infos: http://www.karlsplatz.org/

Abschließend Konzert auf der Teich-Bühne : 19:30 h Ginga und 21 h Karl Ratzer

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Jun 01 2010

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Fotoprojekt „ Josef Samuel 55 Jahre auf Motivsuche“

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7. Juni 2010
18:00bis20:00

55 Jahre mit der Kamera unterwegs.
Begonnen mit der Agfa Clack 6×9 Kamera 1955, ab 1959 mit der Rollei 6×6,
1961 mit der Petacon Six und ab 1963 mit der Hasselblad 6×6 unterwegs auf Motivsuche.
Josef Samuel zeigt in seinem Fotoprojekt vom ersten bis zum aktuellsten Foto den Werdegang seiner Fotografie von den Dunkelkammerfotos bis zum Digitalen Bild. Das gebannte Licht in
Schwarz Weiß und Farbfotos, Landschaften, Porträts, Grafiken,
Experimental Bilder, Farbveränderungen usw..

Das Verdienstkreuz des Landes Burgenland erhielt er für die Foto Ausstellungen und Vorträge über das Burgenland.

640 Fotos wurden bei Internationalen Ausstellungen präsentiert.

Foto Landesmeister und Staatsmeister Medaillen in Gold ,Silber und Bronze, Diplome aus dem In- und Ausland.
Fotos in Büchern – Zeitschriften - Presse Schaufenster - Verlag St. Gabriel .

Spezialgebiet vertonte Diaserien führend in Europa.
Die Harmonie zwischen Bild und Ton.
Preise in Hamburg, Vac (Ungarn), Epinal Grand Prix ( Frankreich).

Erster Film 1975 ( auch bei den Filmwettbewerben immer wieder große Erfolge. Spezialität Landschaftsstimmungen im Film bekam auch den Namen „ Adalbert Stifter mit der Kamera“. Filmtitel „Der Traum von Böhmerwald“ mit Texten von Adalbert Stifter.
Und so geht es mit den erfolgen und Ausstellungen weiter bis zum heutigen Tag.
Josef Samuel ist seit 53 Jahren Schilder und Schriftenmaler und die
Werkstätte ist heute ein Schildermalermuseum mit Fotogalerie
wo die Ausstellung 55 Jahre auf Motivsuche zu sehen ist.
Eröffnung Montag 7. Juni um 18 Uhr durch Bezirksvorsteherin Susanne Reichard.
Geöffnet vom 7. Juni – 11. Juni von 15 – 18 Uhr.
In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel 1040 Wien, Mühlgasse 7

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