Archiv für die Kategorie 'Gastronomie'

Jul 24 2009

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Barbara.Neuroth

Café wie in bella Italia

Abgelegt unter Gastronomie, Nahversorgung, Sommer

Wir, nein ich liebe sie so, diese Lebensart: Am Morgen auf einen raschen Espresso ins Steh- oder bei uns doch eher ins Sitzcafé, so wie das Millionen Italienerinnen und Italiener praktizieren. Zurück vom Blitzurlaub in Udine habe ich natürlich das Italienfeeling gleich mit einem morgentlichen espresso macchiato im Cafe Bar corto e nero auf der Wiedner Hauptstraße 48 (nah der Goldenen Kugel) verlängert. Die Sommerhitze hat ihr Übriges zur Erfüllung meiner Italiensehnsüchte beigetragen. Schickes, sparsames Design, freundlichste Bedienung, alle gängigen Café-typen, Frühstück mit individuellster Auswahl, und Tische am Gehsteigen um die Vorbeiflanierenden oder -eilenden zu beobachten.

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Jun 02 2009

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Barbara.Neuroth

30 Jahre Gasthaus Weidinger

Abgelegt unter Gastronomie, Wieden, Wiener Küche

18. Juni 2009
19. Juni 2009

mit dem wunderschönen schattigen Innenhof-Gastgarten. Am 18. und  19. Juni ist es soweit, mit verlockenden Preisen sind  alle Stammgäste, und die, die es noch werden wollen, eingeladen mitfeiern. In der Danhausergasse 3, 1040 Wien (Seitengasse von der Mayerhofgasse)

http://www.8ung.at/weidinger/htm/herzlichwillkommen.htm

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Mai 30 2009

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Barbara.Neuroth

Sommerfest im Freihausviertel

5. Juni 2009
19:00bis22:00
6. Juni 2009
16:00bis22:00

Am Freitag 5.6.  und am Samstag 6.6. gibt es in der Schleifmühlgasse wieder das legendäre Sommerfest, mit viel Kultur- und Musikprogramm.

Hier der Link zum Programm:

http://www.einkaufsstrassen.at/freihausviertel/veranstaltungen/singleansicht/article/23038/4-7-juni-1.html

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Mai 30 2009

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Barbara.Neuroth

Lese-Aktionstag vor der Schule

3. Juni 2009
10:00bis16:00

Projekt Elissabon
Rund um das Sprachenschiff laden Schülerinnen und Schüler zu mehrsprachigen Lesungen ein:

Mittwoch, 3. Juni 2009, Hauptlesezeit von 10.00 - 12.00 Uhr, Lese-Inseln bis 16 Uhr Schulzone Waltergasse, 1040 Wien

Im Rahmen eines Workshopzyklus wird ein Lese-Aktionstag rund um das gecko-art-Sprachenschiff veranstaltet.
Schülerinnen und Schüler werden Texte in mehreren Sprachen mit deutscher Übersetzung lesen.
Hauptlesezeit ist von 10.00 bis 12.00 Uhr. Danach finden Kurzlesungen an den verteilten Lese-Inseln statt.
Das Sprachenschiff fungiert als Interview-Deck, als Klangobjekt sowie als Bibliothek.

Das Projekt Elissabon wird von der Bezirksvorstehung Wieden unterstützt und entstand in Kooperation mit der Bücherbühne und dem Verein trans/scripte. Es lesen Schülerinnen und Schüler der KMS Schäffergasse, der VS Schäffergasse sowie des BRGs Waltergasse.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Infos auch unter: www.geckoart.at

trans/scripte

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Mai 27 2009

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Alkis

Kalter Krieg auf der Wieden?

Abgelegt unter Gastronomie, Nahversorgung, Sommer

Direkt neben dem beliebten Eiscafé Giardino auf der Wiedner Hauptstraße 55 hat das benachbarte Café Wortner seinen eigenen Eissalon eröffnet. Das ehemalige ungemütliche Nichtraucherkammerl und vormalige Extrazimmer bekam eine Vitrine und fungiert nun als Verkaufsraum für die im Sommer so beliebten Stanitzel.

Im Gegensatz zum Giardino wird beim Wortner allerdings das Eis nicht selbst gemacht, sondern von einer der beiden Wiener Großfirmen mit dem Namen Zanoni angekauft.

Die direkte Nachbarschaft stößt bei Passanten und der Stammkundschaft sowohl des Cafés als auch des Eissalons auf Unverständnis. Vom Krieg um die Kunden ist da die Rede und von einem unfreundlichen Geschäftsgebaren gegenüber dem langjährigen Nachbarn. Es bleibt zu wünschen, dass das Wortner Eiscafé wenigstens genug umsetzt, um Kunden immer frische Ware anbieten zu können, denn bei den derzeit herrschenden Dumping-Preisen kann es sich Schwund wohl nur schwer leisten.

Als (nunmehr ehemaliger) Stammkunde des Café Wortner bin ich persönlich enttäuscht. So etwas tut man nicht.

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Mai 07 2009

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Julia Malle

(M)eine kulinarische Neuentdeckung

Abgelegt unter Asia/Fusion, Gastronomie

In der Schleifmühlgasse 8 im 4. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein kleines, aber feines Restaurant namens Nagoya. Man/frau erkennt es dadurch, dass es 1. meist leer steht und 2. einen, im Vergleich zu den umliegenden Lokalitäten weniger “hippen” Eindruck macht.

War man/frau mal dort, wird es nicht bei diesem einen Mal bleiben. Die Küche ist authentisch (Japanisch/Koreanisch), der warme Tofu ein Hit und  die Atmosphäre familiär.

Unbedingt empfehlenswert!

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Feb 24 2009

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Julia Malle

Der Schnitzelkrieg - Die Lösung

Abgelegt unter Gastronomie

Ja, ich war im Weidinger in der Danhausergasse 3. Und ja, ich habe nach dem Großmutterschnitzel gefragt, was mir und meiner Begleitung vom Chef himself pipifein zubereitet wurde. Ich weiß nicht ob es ein kluger Schachzug war, dem Herr des Hauses und dem sehr netten Kellner vorher zu sagen, dass das jetzt ein Test ist und dass ich über dessen Ausgang bloggen muss. Auf alle Fälle, JA, Alkis hat Recht. Das Weidinger ist definitiv Schnitzelkönig in Wien. Der Schnaps, den ich nach bestandendem Test aufs Haus bekommen habe, ist aber auch net von schlechten Eltern.

Nichtsdestoweniger würde ich aber auch das Anzengruber jederzeit empfehlen.  Ich glaube die Debatte kann geschlossen werden. 1:0 für Alkis.

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Feb 12 2009

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Julia Malle

Opernball mal 2

Abgelegt unter Gastronomie

Am 19. Februar heißt es wieder “Alles Walzer” in der Wiener Staatsoper.  Ja, genau - Opernball.  Sollten Sie es sich leisten können, oder über gute Connections in die eine oder andere “Loge” verfügen, vergessen Sie bitte nicht den Dresscode: Damen: großes, langes Abendkleid. Herren: Frackzwang. Eintritt: 230,-/Rangloge: 17.000,-/der Tisch für 6 Personen ist ein “Schnäppchen” von 960,-/ Opernball für Arme  gibt´s auch:  Zu den 230,- Eintritt kommen dann nur mehr 160,- für den Tischanteil für 2 Personen im 6. Stock. Auch Richie Mörtl Lugner spürt wohl die Finanzkrise und hat sich dieses Mal einen B-Promi eingekauft, Nicollette Sheridan, ihres Zeichens verzweifelte Hausfrau. Den Blick auf selbige gibts mit Operngucker gratis.

Sozusagen gratis und zeitgleich gibt es auch den etwas queereren Opernball in der Alten Lampe, Heumühlgasse 13. Der Opernball nach Lampenart kann was Stil und Etikette betrifft locker mithalten: 17 Uhr –5 Uhr Tee (verschiedene Aktivitäten), Special-Preise von 17 bis 20 Uhr, 20 Uhr – Opernball auch in der Alten Lampe (*Herren* in Frack
und *Damen* im Abendkleid erhalten ein Glas Puhrsecco Gratis.), 21 Uhr- Ersatztermin für den am 12.02.09 ausgefallenen Gayquiz von und mit SiSi, 00:30 Uhr Lachsbrötchen-Häppchen Gratis.

Na dann, viel Vergnügen!

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Feb 08 2009

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Barbara.Neuroth

Keine Naschmarktgarage, und das ist gut so

Im Spätherbst waren die Pläne für einen Garagenkobel im Hochwassergewölbe unter dem Naschmarkt plötzlich sehr konkret. Zumindest für manche, denn öffentlich waren diese Pläne nur für einen exklusiven Kreis, in der Verkehrskommission des 6. Bezirkes, zugänglich. Als Anrainerin, Freundin des und Konsumentin vom Naschmarkts (siehe auch meine Kolumnen in der Naschmarktzeitung http://www.wienernaschmarkt.eu/staende_info_uebrigs.html

Umso heftiger wurden diese Pläne öffentlich diskutiert, lobbyiert und kommentiert. Das ist keineswegs verwunderlich, denn der Hausverstand sagt einem schon, dass es sich bei diesem Projekt nur um eine Schnapsidee handeln kann:

Otto Wagner hat schon gewusst, wie er den Hohlraum unter dem Naschmarkt, für das tausendjährige Hochwasser dimensioniert. Jedes Volumen, das in diesen Hohraum hineingehängt wird, muss ja als Barriere wirken.

Garagen Aus- und Einfahrten sind schiarch, und verschlingen viel Platz an der Oberfläche,  das kann man sich bei jeder noch so hochgelobten Tiefgarage in Wien, ja in der ganzen Welt, ansehen.

Die 9 geplanten Auf- und Abgänge, gäserne Stiegenhäuser, die gleichzeitig als Abluftschächte dienen!! würden das denkmalgeschütze Ensemble des Naschmarkts verunzieren. Die Garagenabluft, die sich dann lauwarm  über Sushi und Radieschen legt, richtig g’schmackig!

Zuletzt, aber wohl am wichtigsten. Die Verkehrssituation um den “Bauch Wiens”. Die Weinzeilen sind an ihrer Leistungsfähigkeit angelangt, insbesondere am Samstag, wo sich der Markt der Käuferschaft erfreut, die er unter der Woche vermisst. Statt die öffentliche Verkehrsanbindung weiter zu verbessern, Radwege zu verlängern und zu verbinden, breite Fußverbindungen und Gehsteige, gute Beleuchtung, mehr Haltestellen für den Bus, Busspur, etc kurzum ein nicht-Auto-orientiertes Mobilitätskonzept für den Naschmarkt, ist gefragt.

Aber dafür fehlt dann sicher das Geld, für eine 8 Millionen teure Garage, bei der Autos durch eventuelles Hochwasser hinweggeschwemmt würde, gibt es offensichtlich finanzielle Mittel.

Dass nun das die rote Bezirksvorsteherin Kaufmann und der rote Verkehrsstadtrat Schicker einen vorzeitigen Planungstod der unsinnigen Naschmarktgarage ausgerufen haben hat vordergründig mit Vernunft zu tun. Hintergründig ist dafür sicher der massive Protest von prominenten und aufgebrachten AnrainerInnen und der Grünen Protestkampagne zu tun. Die Wahlen stehen vor der Tür und der rote Stimmenvorsprung vor den Grünen ist diesseits (Wieden) wie jenseits (Mariahilf) des Wienflusses nur haudünn. Da kann man den Grünen doch keinen politischen Erfolg vergönnen!

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Jan 29 2009

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Alkis

Der Schnitzelkrieg

Abgelegt unter Gastronomie, Wiener Küche

Kollegin Julia erwähnte, dass es die besten Schnitzel Wiens im Anzengruber gibt. Darf ich dem leicht widersprechen? Die sind zwar mehr als nur ‘gut’, aber die Besten gibt es woanders.
Ich meine, die besten Schnitzel Wiens gibt es zweifellos beim Gasthaus Weidinger in der Danhausergasse beim Theresianum.
Allerdings muss man hier dem Chef vertrauen und nach dem Großmutterschnitzel schauen. Nach dem ausbacken kommen die leckeren Riesen nochmals kurz in die Pfanne, wo sie mit heißem Schmalz ihre goldbraune Farbe bekommen. Die kross gebackenen Schnitzel haben die wohl beste Panier Wiens. Unbedingt empfehlenswert.

Gasthaus Zum schattigen Garten, Danhausergasse 3, 1040 Wien

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